Aufbau der Smartphone-Software

Das Smartphone übernimmt die Verwaltung der gesamten Aufgaben. Hierzu gehören

  • die Speicherung der Sensordaten,
  • die Aufbereitung und Anzeige der Daten auf dem Display,
  • zur Verfügung-stellen der Daten für die Besucher über WLAN

Hierzu werkeln neben eine selbst entwickelten App auch ein Webserver auf dem Handy.
Die App koordiniert die Aufnahme der Daten. Über Bluetooth ist sie sowohl mit der sich drehenden Anzeige verbunden, als auch den Sensoren.

schema Alle aufgenommen und nötigen Daten werden in einer internen Datenbank gespeichert. Das macht die Verwaltung, Export sowie Änderungen am System einfach. Hierdrüber "kommuniziert" die App auch mit dem internen Webserver.

Der Webserver bereitet die aufgenommenen Sensordaten, aber auch Sprüche, Fakten, ect. selbst auf und kann diese über WLAN den Besuchern bereit stellen. Das geht auch ohne das Intstallieren einer App, per Browser. Über diesen kann er später auch selbst Texte hochladen und anzeigen lassen.

 

Das Smartphone - Herz von Molae Quaesitae

Die wichtigsten Aufgaben übernimmt ein in der Plattform eingebautes Handy. An dieses sind Sensoren zur Umwelterfassung angeschlossen. So werden zeitgleich Pegelstand, Wasser- und Lufttemperatur, als auch Luftdruck, relative Feuchtigkeit, Ozonwerte und Weiteres gemessen. Diese Daten werden intern in einer Datenbank gespeichert und können über das GSM-Modem des Smartphones an eine zentrale Stelle, wie eines Servers, gesendet werden.
Über WLAN kann sich ein Passant mit der Plattform verbinden. Über den Browser auf seinem Handy kann er direkt weitere Informationen abrufen oder selbst Texte hochladen. Hierfür läuft auf der Plattform ein Webserver.
So wird dem Nutzer auch die App zum Download angeboten, die ihm eine einfachere Handhabung ermöglicht. Die App greift vor Ort direkt auf das Wasserrad zu und hat alle Möglichkeiten zur Manipulation. Ist der Nutzer nicht vor Ort greift diese direkt auf die Daten des zentralen Servers zu. Hier kann der Nutzer dann zwar aktuelle Informationen des Wasserrades einsehen, jedoch nicht selbst Einfluss auf das Wasserrad nehmen.